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Erstellung von Gefährdungsbeurteilungen für Veranstaltungen

  • Christian Betz

In der heutigen Zeit und neuen Anforderungen an den Betreiber und den Veranstalter wird es immer wichtiger, Gefährdungsbeurteilungen für die verschiedensten Veranstaltungsformate dokumentiert vorzulegen.

Zudem kommen entsprechende Nachweispflichten z. B. für gefährliche szenische Vorgänge dazu. Es spielt hier im Zusammenwirken der verschiedensten Gewerke das Thema „safety first“ eine wesentliche Rolle, auch in einem Genehmigungsverfahren. Es gilt den Behörden aber auch allen Beteiligten sicher darzustellen, dass entsprechende Gefahrenquellen und Gefahrenstellen fachlich beurteilt und die Schutzziele klar definiert wurden.

Inhalt

Die Teilnehmer erfahren in diesem Seminar:

  • …wie an eine Gefährdungsbeurteilung herangegangen werden kann.
  • …wie eine Gefährdung ermittelt werden kann.
  • …wie Maßnahmen und Schutzziele deklariert werden können.
  • …wie ein Risiko bewertet und eingeschätzt werden kann.
  • …ob und wie daraus ein Handlungsbedarf entstehen kann.
  • …wie ein Handlungsbedarf überprüft werden kann.
  • …und wie eine Dokumentation dazu erstellt werden kann.

 

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an alle diejenigen, welche in der Funktion des Veranstaltungsleiters nach § 38, Satz 2 eingesetzt sind bzw. künftig diese Aufgaben übernehmen. Dazu zählen auch Verantwortliche für Veranstaltungstechnik gemäß VStättV, Projektleiter, Veranstalter, Teamleiter, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Meister für Veranstaltungstechnik in den FR Beleuchtung, Bühne/Studio und Halle, sowie Betreiber, Vereinsvorstände, Betreiber von Mensen und ähnliche Versammlungsstätten, Diskothekenbetreiber, Einkaufzentren mit Veranstaltungsflächen und Open-Air-Veranstalter.