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Hygiene-Schutzkonzept und Crowd-Management in der Veranstaltungsorganisation

  • Christian Betz

Systematische Planung und einer geordneten Bewegung oder Ansammlung von Menschen unter Hygienebedingungen

Ein sicherlich auch für die nächsten Jahre anhaltendes Thema wir die Planung und Bewegung der Beteiligten bei Veranstaltungen unter Hygienebedingungen sein. Die AHA+-Regel gilt es für die Beteiligten zu planen, einzuhalten und einzufordern. Also Abstände, Hygienemaßnahmen, Alltagsmasken, aber auch das rechtzeitige Erkennen und die Datenerfassung wird die Veranstaltungswirtschaft vor neue, zukünftige Herausforderungen stellen. Dies kann und wird nur mit Vernunft der Besucher und der Beteiligten funktionieren, aber auch durch gezielte Planung durch bauliche Anlagen, um eine gesteuerte und organisierte Bewegung des Zulaufs z.B. am Eingang sicherzustellen.

Inhalte

  • Crowd Management– theoretische Grundlagen und begriffliche Einordnung
    • Statische und dynamische Personendichten, ein kleines Einmaleins aus dem Baurecht
    • Bauliche Anlagen und Möglichkeiten
    • Räumungsprozesse
  • Einordnung und Planung von Hygieneschutzkonzepten
    • Planung der Flächennutzung, Ausweichflächen, An- u. Abreiseorganisationen, Infrastrukturen
  • Wie baue ich ein solches Schutzkonzept auf?
    • Wie erstelle ich eine Gefährdungsbeurteilung in Hinsicht der Hygiene?
    • Welcher Fahrplan mit welchen Formaten wäre möglich?
    • Organisationen von baulichen, organisatorischen, personellen, materiellen und finanziellen Parametern
  • Kleiner Workshop mit praktischer Übung undt anschließender Vortrags- / Argumentationsrunde

Ihr Nutzen

Die Teilnehmer erlernen wie eine Veranstaltung unter den o.g. Gesichtspunkten unter definierten Schutzzielen geplant und organisiert wird. Sie erhalten Informationen über mögliche Einflussfaktoren die bereits in der Planungsphase einer Veranstaltung zwingend zu berücksichtigen sind. Dabei steht zum Beispiel eine geordnete Einlasssystematik unter Pandemiebedingungen im Fokus. Die Teilnehmer sollen am Ende des Tages Zusammenhänge, Einflussfaktoren und Handlungshilfen verstanden haben. Im praktischen Teil lernen die Teilnehmer anhand einer Aufgabenstellung das theoretisch erlernte in die Praxis umzusetzen.

Methodik

Folgende Methoden werden eingesetzt:

  • Vortrag
  • Praktische Beispiele
  • Gruppenarbeit
  • Gruppendiskussionen

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an alle diejenigen, welche in der Funktion des Veranstaltungsleiters nach § 38, Satz 2 eingesetzt sind bzw. künftig diese Aufgaben übernehmen. Dazu zählen auch Verantwortliche für Veranstaltungstechnik gemäß VStättV, Projektleiter, Veranstalter, Teamleiter, Fachkraft für Veranstaltungstechnik, Meister für Veranstaltungstechnik in den FR Beleuchtung, Bühne/Studio und Halle, sowie Betreiber, Vereinsvorstände, Betreiber von Mensen und ähnliche Versammlungsstätten, Diskothekenbetreiber, Einkaufzentren mit Veranstaltungsflächen und Open-Air-Veranstalter.

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