Was hat NewWork mit „Lebenslangem Lernen“ zu tun?

  • Jennifer Sior

Unsere Arbeitswelt verändert sich rasend schnell, was noch vor 20 Jahren ganz normal war: Schule – Studium – Arbeiten – Rente, passt heute einfach nicht mehr zu unseren Lebensumständen und zu dem was wir verkörpern wollen. Warum sollte man auch nur die ersten 20 Jahre seines Lebens lernen und sich dann darauf ausruhen, bis zum Renteneintritt immer das Gleiche machen und sich nicht verändern?

Und genau hier steigen wir ein, in das vielzitierte, aber bei Weitem noch nicht gänzlich verstandene „NewWork“. Ein entscheidender Teil davon heißt nämlich, wir lernen ein Leben lang: im Studium, neben dem Job, während des Jobs und noch weit darüber hinaus. Deshalb ist es auch so wichtig, seinen Mitarbeiter*innen die Möglichkeit zu geben, zu lernen. Sei es mit gezielten Weiterbildungen, sei es Training on the Job, Hospitanzen in z.B. anderen internen Abteilungen oder auch der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen anderer Unternehmen. Manchmal muss man seine Mitarbeiter*innen vielleicht auch ein wenig dazu „zwingen“ und gezielt Maßnahmen vorschlagen oder gar anordnen, aber sie werden es einem am Ende danken. Und spätestens die Generationen, die nachkommen, werden genau das einfordern! Denn neues Wissen bringt nicht nur das Unternehmen nach vorne, sondern auch die Menschen, die darin arbeiten.

 

Quelle: Haufe Akademie / Tristan Horx